Tag Archive for 'abschiebung'

Page 2 of 2

Abschiebung im Frauenhaus: „HOLT FATIMA* UND IHRE Kinder

Abschiebung im Frauenhaus: „HOLT FATIMA* UND IHRE KINDER
chens und eines neunjährigen Jungen mit Haftbefehl  hrere Polizisten die Mutter eines sechsjährigen Mäd In der Nacht vom 12.12.10 auf den 13.12.10 haben me
e Fatima zur Zwangsheirat nach Deutschland gebracht eise unter falschem Namen. Als die damals 17 jährig aus dem Frauenhaus Kassel geholt. Der Vorwurf: Einr
h  ihrem gewalttätigen Ehemann trennte, wandte sie sic hen Namen anzugeben.  Als sie sich schließlich von  wurde, hatte die Familie sie gezwungen, einen falsc
hörden jedoch völlig außer Acht gelassen und sie  die Umstände ihrer Einreise. Dies wurde von den Be hilfesuchend an die deutschen Behörden und erklärte
floh sie mit ihren Kindern ins Frauenhaus.   der Behörden und durch die Bedrohung ihrer Familie  forderten Fatima zur Ausreise auf. Unter dem Druck
auch die Kinder im Frauenhaus ab.   rInnenbehörde und Jugendamt mit einem Großaufgebot  Am 13. 12 2010 holten Polizei, Ordnungsamt/Auslände
tanbul abgeschoben. Was die heute 27jährige Frau  nd nach Frankfurt gebracht und von dort aus nach Is Ohne Verabschiedung wurden sie direkt am selben Abe
t und auch  der Frauen in Teilen der Türkei derart schwierig is soziale Stellung getrennt lebender, alleinerziehen dort erwartet, ist völlig unklar…Fakt ist, dass die
nicht einmal türkisch.  Beide Kinder sind hier geboren und sprechen zudem  Fatima im Vorfeld durch ihre Familie bedroht wurde.
IHRE KINDER SCHNELLSTMÖGLICH  BEN DIE BEHÖRDEN ALLES DARAN GESETZT,  FATIMA UND I OBWOHL EIN  ASYLFOLGEANTRAG GESTELLT WORDEN IST, HA
ABZUSCHIEBEN!
glichen und sie in Sicherheit zu bringen!

Abschiebung im Frauenhaus: „HOLT FATIMA* UND IHRE Kchens und eines neunjährigen Jungen mit Haftbefehl  hrere Polizisten die Mutter eines sechsjährigen Mäd In der Nacht vom 12.12.10 auf den 13.12.10 haben mee Fatima zur Zwangsheirat nach Deutschland gebracht eise unter falschem Namen. Als die damals 17 jährig aus dem Frauenhaus Kassel geholt. Der Vorwurf: Einrh  ihrem gewalttätigen Ehemann trennte, wandte sie sic hen Namen anzugeben.  Als sie sich schließlich von  wurde, hatte die Familie sie gezwungen, einen falschörden jedoch völlig außer Acht gelassen und sie  die Umstände ihrer Einreise. Dies wurde von den Be hilfesuchend an die deutschen Behörden und erklärtefloh sie mit ihren Kindern ins Frauenhaus.   der Behörden und durch die Bedrohung ihrer Familie  forderten Fatima zur Ausreise auf. Unter dem Druck auch die Kinder im Frauenhaus ab.   rInnenbehörde und Jugendamt mit einem Großaufgebot  Am 13. 12 2010 holten Polizei, Ordnungsamt/Ausländetanbul abgeschoben. Was die heute 27jährige Frau  nd nach Frankfurt gebracht und von dort aus nach Is Ohne Verabschiedung wurden sie direkt am selben Abet und auch  der Frauen in Teilen der Türkei derart schwierig is soziale Stellung getrennt lebender, alleinerziehen dort erwartet, ist völlig unklar…Fakt ist, dass dienicht einmal türkisch.  Beide Kinder sind hier geboren und sprechen zudem  Fatima im Vorfeld durch ihre Familie bedroht wurde.HRE KINDER SCHNELLSTMÖGLICH  BEN DIE BEHÖRDEN ALLES DARAN GESETZT,  FATIMA UND I OBWOHL EIN  ASYLFOLGEANTRAG GESTELLT WORDEN IST, HAABZUSCHIEBEN! glichen und sie in Sicherheit zu bringen!

Studentin Ohne Sprachkurs droht Abschiebung

Göttingen/Lüneburg (dpa/lni) Dezember 07.

Wer ohne Deutschkenntnisse als Ausländer zum Studium in dieBundesrepublik kommt, muss in der Regel innerhalb von zwei Jahren einen Sprachkurs absolvieren. Sonst verfällt die Aufenthaltserlaubnis. Das hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entschieden und einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Göttingen bestätigt (8 ME 292/19). Die Klägerin, die 2007 eine Aufenthaltserlaubnis bekommen hatte, wollte Rechtsschutz gegen die drohende Abschiebung erhalten. Sie habe noch keinen Sprachkurs begonnen, weil sie 2008 ein Kind bekommen habe. Das OVG ließ dies nicht als Ausnahmegrund für eine längere Aufenthaltserlaubnis gelten.

Nachrichten von http://bit.ly/eXa2H9

Nach Deutschland zurückgeholt

Der Spitzenschüler Jamal Sadkhyan wurde abgeschoben, durfte aber nach dem beherzten Einsatz von Schule und Freunden wieder einreisen.

Wenn die Innenminister dieser Tage über ein mögliches Bleiberecht für gut integrierte Minderjährige diskutieren, dann müssten sie eigentlich Jugendliche wie Jamal Sadkhyan vor Augen haben. Der Zehntklässler aus dem hessischen Eschwege ist Einserschüler, gibt ehrenamtlich Hausaufgabenhilfe und leitet eine Mädchen-Fußball-AG. Die Hertie-Stiftung nahm den Jahrgangsbesten der Anne-Frank-Schule im September 2009 in ihr Start-Stipendien-Programm für Schüler mit Migrationshintergrund auf. Hessens Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) nannte ihn und andere Stipendiaten damals „eine Bereicherung für die Gesellschaft“, auf die Deutschland nicht verzichten könne.  http://bit.ly/dwJGXS


Viele Grüße